HILFSMITTEL

Willkommen auf dem Webauftritt des Cevi Regionalverband Zürich Schaffhausen Glarus (RV Region ZH - SH - GL) - Website of the YMCA/YWCA in Zurich, Schaffhausen and Glarus. ( D i e s e r T e x t i s t n i c h t s i c h t b a r , s o r g t a b e r f ü r d i e k o r r e k t e B r e i t e d e s L a y o u t s . )


Spiele mit einem Fallschirm

Wellen Der Fallschirm wird ausgerollt. Die Mitspieler halten sich rundum daran fest und beginnen ihn leicht zu bewegen. Es entstehen Wellen, die langsam grösser werden. Die Faszination und die Konzentration auf das meist ungewohnte Spielmittel ist offensichtlich.
Kreisel Auf ein Zeichen hin beginnt sich das Ganze zu drehen. Die Spieler gehen zuerst ruhig, allmählich rascher rundum. Besonders raffiniert ist diese Bewegung an einem Abhang. Der Fallschirm verleiht beim schnellen Auf und Bergab sicheren Halt. Er hilft, die Gruppe zu stabilisieren.
Kreiselweg Jetzt nennt der Spielleiter zusätzlich einen Zielpunkt, auf den sich die Gruppe hinbewegen soll. Das ist nicht einfach, da die Drehbewegung gleichzeitig beibehalten wird.
Kneippkur Die Spieler sind in der Hocke. Wer im Januar und Februar Geburtstag hat, steht auf, sagt seinen Namen und geht auf dem Fallschirm zur Mitte. Die anderen beginnen Wellen zu machen. Nach einer Minute des Herumstolzierens folgt der Wechsel zu März und April.
Zeltdach Aus dem Stand heraus ziehen alle rundherum gleichzeitig und mit einem gemeinsamen Geräusch (ho-hopp) den Fallschirm langsam hoch, bis die Arme ganz gestreckt sind. Noch viel höher steigt der Fallschirm in der Mitte.
Drehkuppel Start mit den Händen vom Boden her bis zur Hochstrecke. Sobald der Schirm ganz oben ist, beginnen die Spieler die Kuppel zu drehen. Es ist auch möglich, auf einen vorher bestimmten Punkt los zu spurten.
Spurt Die Spieler beginnen wieder ganz unten. Sowie sich die Kuppel gebildet hat, rennen sie auf einen vorher bestimmten Punkt zu – natürlich mit dem Fallschirm. (Abgesehen davon kann man ihn auch wirklich mal in die Höhe auffliegen lassen.)
Passage Zu Zweien numerieren. Zuerst gehen alle Nummern 1 nach der Hochstrecke unter der Kuppel durch. Nach dem nächsten Start wieder zurück. Dann sind die Nummern 2 an der Reihe.
Untertauchen Der Fallschirm wird gemeinsam in die Höhe gezogen. Dann gehen alle Nummern 1 darunter und kauern sich in der Mitte nieder. Der Fallschirm senkt sich auf ihre Köpfe und wird von allen 2ern kräftig bewegt, so dass darunter ein erfrischender Wind entsteht. Dann wieder hoch und Wechsel.
Iglu Die Spieler ziehen den Fallschirm hoch und gehen selber zwei Schritte hinein, ziehen – sich niederkauernd das Tuch hinter sich zu Boden. In dieser Behausung drin singen sie eine Strophe eines bekannten Liedes. Falls es draussen nicht regnet, tauchen sie wieder auf. Sonst singen sie weiter...
Vermisstensuche Alle schliessen die Augen. Zwei oder mehr gehen unter den Fallschirm. Wer findet heraus, wer vermisst wird?
Katze und Maus Die Maus schlüpft unter den Fallschirm, die Katze steigt in den Fallschirm hinein und versucht, die Maus zu finden, alle übrigen Spieler rundum produzieren hohen Wellengang. So ist es für die Katze gar nicht einfach, den Standort der Maus auszumachen. Die Maus kann die Katze jedoch gut wahrnehmen.
Ballschleuder In den Fallschirm hinein werden ein oder mehrere Bälle geworfen und diese mit dem Fallschirm hochgeschleudert. Allerdings will die Gruppe die Bälle auch wieder selber fangen, was bei schrägen Würfen einiges an Koordination erfordert.
Ballon sähen Im Fallschirm drin liegen ein bis zwei Dutzend Ballone. Die eine Hälfte der Spieler steht rund herum und möchte die bunten Kugeln in alle Winde zerstreuen. Die anderen Mitspieler hingegen sammeln fleissig ein. Dann Wechsel.
Umlaufbahn Kombiniert mit einem Erdball dient der Fallschirm als Katapult, um die Erde senkrecht ins All hinauf zu befördern. Durch eine wohl abgestimmte Bewegung kreist sie im Fallschirm drin auch rund herum. Variation: Von einem Fallschirm in den andern.

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